„Jetzt erkenne ich unvollkommen, dann aber werde ich durch und durch erkennen.“ (1. Kor 13,12)

Beerdigung

Von einem geliebten Menschen Abschied nehmen zu müssen, ist
eine der schmerzhaftesten Erfahrungen in unserem Leben.
Wir Christen glauben, dass wir durch die Taufe mit
Jesus Christus verbunden sind.

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Er ist am Kreuz für uns gestorben und von den Toten auferstanden,
darum können auch wir auf ein Leben bei Gott hoffen.
Im Seelenamt (der Heiligen Messe für den Verstorbenen) oder
im Wortgottesdienst für den Verstorbenen und im
anschließenden Begräbnis bleibt Raum für Trauer und
Hoffnung. In Gott bleiben wir immer und auf ewig
miteinander verbunden, auch über den Tod hinaus.

Bitte wenden Sie sich nach einem Trauerfall zunächst an einen Bestatter.

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Bitte wenden Sie sich nicht
zuerst an einen Priester oder Laien im Beerdigungsdienst, sondern sprechen Sie mit Ihrem Bestatter.
Der Bestatter wird dann Kontakt mit dem leitenden Pfarrer aufnehmen, der die Beerdigung plant.
Pfarrer Kinold wird mit dem Pastoralteam oder dem vom Erzbischof beauftragten Laien im Beerdigungsdienst
sprechen und klären, wer die Beerdigung übernehmen kann.
Der Priester oder vom Erzbischof Beauftragte wird sich umgehend bei Ihnen melden.
Sie vereinbaren gemeinsam ein Kondolenzgespräch.

Was ist zu tun, um ein Begräbnis zu organisieren?

Informieren Sie sobald wie möglich ein Bestattungsunternehmen.
Der Bestatter wird sich mit dem Leiter des Pastoralverbundes in Verbindung setzen.
Pfarrer Kinold wird dann planen, wann und mit welchem Gottesdienstleiter die Beerdigung möglich ist.
Der Priester oder vom Erzbischof beauftragter Laie, der Ihren Angehörigen beerdigen wird, nimmt dann umgehend Kontakt mit Ihnen auf.
Diese Planung ermöglicht es, die Termine der Bestatter, die Termine des Pastoralteams und die bereits angemeldeten Belegungen der Kirchen zu koordinieren.

 

Welche Dokumente braucht die Bestattung?

Halten Sie bitte die „Todesbescheinigung“ (Formular „Anzeige des Todes“) und einen Lichtbildausweis bereit.

Bringen Sie das Stammbuch des Verstorbenen und das Original seines Personalausweises mit.

Diese Unterlagen sollten Sie zum ersten Termin bei Ihrem Bestatter mitbringen.

Ihr Bestatter wird Sie gerne beraten!

Heilige Messe (Seelenamt) oder Wortgottesdienst vor der Bestattung?

Sie können wählen, ob Sie vor der Beerdigung auf dem Friedhof zu Ehren des/der Verstorbenen in der Kirche eine Heilige Messe  feiern möchten oder einen

Wortgottesdienst (eine Andacht ohne Eucharistiefeier).  Möglich ist auch, vor der Bestattung eine Trauerfeier in der Friedhofskapelle oder am Grab  zu halten.

Bitte teilen Sie Ihrem Bestatter Ihren Wunsch mit. Er oder sie wird diese Information an Pfarrer Kinold weitergeben.

 

Hier finden sie den Ablauf einer Heiligen Messe (kath. Gottesdienst mit Eucharistiefeier) erläutert!

Urne oder Sarg?

Sie selbst entscheiden, welche Form Sie wählen möchten. Vielleicht hat der/die Verstorbene vor seinem/ihrem Tod einen Wunsch geäußert?

Es bleibt Ihre persönliche Entscheidung bzw. die des Verstorbenen.

Hintergrund:

„Gott erlöst nicht nur den Geist des Menschen, er erlöst ihn ganz, mit Leib und Seele.
Im Tod werden Leib und Seele voneinander getrennt. Der Leib verwest, während die Seele Gott entgegengeht und darauf wartet, dass sie am Jüngsten Tag
(wenn Jesus wiederkommen wird auf diese Erde und sie zum Guten verwandeln wird) mit ihrem auferweckten (verklärten, verwandelten) Leib wieder vereinigt wird.“
[Katechismus der katholischen Kirche 992–1004, 1004, 1016–1018]

Hier wird ausgedrückt, dass die Seele nicht losgelöst von unserem Leben hier auf der Erde sein kann. Wir brauchen unseren Leib, mit dem wir tanzen, umarmen, arbeiten, unsere Trauer und Freude ausdrücken können.
Gott liebt uns persönlich, also dich und mich als eine einzigartige, individuelle Person. Er hat den menschlichen Leib angenommen. In Jesus Christus ist Gott Mensch geworden. Dieser Leib Jesu ist verklärt, auferweckt bei Gott.  Wenn es unsere „Bestimmung“, unser Ziel, ist, Christus ähnlich zu werden, dann sind wir nach unserem Tod auch nicht „nur“ eine leiblose Lichtgestalt, die aufgeht in Gott.
Wir sind eine Person mit einem Leib, so wie Jesus auch eine Person mit einem Leib ist. Darum wird Christus unseren Leib, seinem verwandelten Leib gleich, gestalten. Somit kann der Mensch auch nicht in einem anderen Körper wiedergeboren werden, wie es beispielsweise die Buddhisten glauben.

Wir Christen ehren daher den Leib, weil Gott unseren menschlichen Leib in Jesus angenommen hat.

Was hat das mit der Form zu tun, wie wir Menschen beerdigen?

Der irdische Leib zerfällt nach unserem Tod. Das, was mit der Zeit und durch die Natur mit einem toten Körper geschieht, der in einem Sarg bestattet wurde, wird im Krematorium vorweggenommen. Der irdische Leib zerfällt zu Asche.
Gott kann selbstverständlich jeden Menschen von den Toten auferwecken, unabhängig davon, wie dieser bestattet wurde.
Darum hat die Kirche auch kein Problem damit, ob der Mensch nach seinem Tod verbrannt und in einer Urne oder ob der irdische Leib in einem Sarg beerdigt wird.

In der Geschichte des Christentums hat sich die Erdbestattung aber nicht ohne Grund als gängige Bestattungskultur herausgebildet.
In der Antike war die Feuerbestattung Sinnbild eines Todeskonzeptes, welches den toten Leib als überflüssig für die Seele ansah und ihn daher zerstörte.
Nach christlichem Verständnis bilden Leib und Seele eine Einheit. Zwar zerfällt der irdische Leib, aber er wird von Gott verwandelt und verklärt.
Menschen, die nicht an die Auferstehung, die Verwandlung des Leibes nach christlichem Vorbild glaubten, ließen sich in der Geschichte häufig verbrennen.
So kann die Feuerbestattung Ausdruck für eine Vorstellung sein, die nicht dem christlichem Hoffnungsbild entspricht, sie muss es aber nicht.
Zudem sind wir Menschen sinnliche Wesen. Wir lernen, indem wir Dinge „begreifen“, also indem wir sie nicht nur denken, sondern auch anfassen und sehen können. Die Erdbestattung kann den trauernden Angehörigen und Freunden plastischer ermöglichen, zu begreifen: „Dieser Mensch in dem Sarg ist der Mensch, den ich kannte mit seinem Leib.“  Erst wenn ich die Realität des Todes angenommen habe, kann ich meine Trauer besser zulassen und mit dem Verlust besser umgehen.

Die Erdbestattung würdigt den Leib des Verstorbenen auf eine konkrete Weise.

Die Würdigung des Leibes und die Realisierung des Todes für die Angehörigen ist natürlich auch bei einer Urnenbestattung gegeben.
Wie sie sich auch entscheiden – es kann bei der Trauerbewältigung sehr helfen, sich von dem Verstorbenen zu verabschieden.

Warum ist an einem Samstag in unserem Pastoralverbund keine Urnenbestattung möglich?

Urnenbeisetzungen können langfristig geplant werden.
Sargbestattungen müssen innerhalb einer gewissen zeitlichen Frist erfolgen.

Durch die Vorabendmessen und Hochzeiten sind die Samstage schon mit vielen Anlässen belegt. Aus diesem Grund sind Beerdigungen an diesem Tag nur eingeschränkt möglich.

Deshalb halten wir den Samstag für Sargbestattungen frei.

Soll ich mein Kind mit auf die Beerdigung nehmen?

Nehmen Sie das Kind auf die Beerdigung mit, wenn es sich um den Tod eines/r nahen Angehörigen für das Kind handelt! Wenn der/die Verstorbene ein Elternteil, Großelternteil oder eine andere nahe Bezugsperson für das Kind ist, halten Trauerbegleiter es für sinnvoll, Kinder ab ca. 4 Jahren, je nach Entwicklung des Kindes und Nähe zum Verstorbenen, auf die Beerdigung mitzunehmen.
Warum?
Kinder in diesem Alter können den Tod noch nicht kognitiv verstehen. Für sie bedeutet Tod „weg sein“.
Indem Sie dem Kind ermöglichen, Abschied von der ihm nahestehenden Person zu nehmen, kann es im wahrsten Sinne des Wortes besser „begreifen“, dass die Person wirklich tot ist. Das unterstützt einen gesunden Trauerprozess.
Bitten Sie eine/n Freund/Freundin, der/die das Kind gut kennt, das Kind bei der Beerdigung zu begleiten. Da Sie selbst Raum für Ihre Trauer brauchen, kann der Freund auf das Kind eingehen und den Friedhof mit dem Kind auch gegebenenfalls verlassen. Erklären Sie dem Kind, was auf einer Beerdigung passiert. Bücher: „Wie kommt der große Opa in die kleine Urne?“ von Helene Düperthal und „Hat Opa einen Anzug an?“ von Amelie Fried sind dabei hilfreich. Wenn das Kind, nachdem Sie ihm erklärt haben, was bei einer Beerdigung passiert, nicht mitgehen möchte, respektieren Sie diese Entscheidung.

Binden Sie das Kind in die Gestaltung der Feier ein. Beispiele:
– Kind malt ein Bild für den Verstorbenen, das es dem/r Verstorbenen ins Grab legen kann
– Kind gestaltet mit Ihnen eine Kerze, die während des Gottesdienstes brennt und zu Hause entzündet wird, z.B. wenn gemeinsam zu Mittag gegessen wird.
– Kind gestaltet einen Blumenschmuck für das Grab

Weitere Informationen: Trauerbegleiter in Deutschland; Information zu Kindertrauer und erschwerter Kindertrauer zum Beispiel nach Suizid 

Was brauchen Kinder in Zeiten der Trauer?

  • Kinder brauchen Wahrhaftigkeit

„Kinder springen in Pfützen von Trauer hinein und wieder hinaus.“
Kinder trauern anderes als Erwachsene. Mal sind sie traurig, mal wütend, mal möchten sie spielen und auch fröhlich sein, mal brauchen sie eine Umarmung und mal Zeit für Kreativität. Wichtig: So wie ich gerade da bin, darf ich da sein. Alle Gefühle sind erlaubt, aber nicht alle Handlungen, die andere oder mich selbst verletzen könnten. Entscheidend ist, dass Sie dem Kind ermöglichen, seine Gefühle auszudrücken. Malen, schreiben, basteln, Brettspiele spielen, beim Fußball die Wut herauslassen oder gegen ein Kissen schlagen können Möglichkeiten sein. Das Kind entscheidet, wie es seine Gefühle ausdrücken möchte und was jetzt „dran“ ist. Sie können dem Kind Angebote machen, Zeit schenken und wachsam sein für die Fragen des Kindes, die oft plötzlich, zwischen Tür und Angel, gestellt werden.

  • Kinder brauchen Struktur

Der Alltag hilft auch uns Erwachsenen, in der Trauer nicht unterzugehen.
Auch Kinder brauchen ihre gewohnten Rituale und Zeiten. Die Schule, der Kindergarten ist ein vertrauter Ort, der ihnen Struktur gibt. Seien Sie im Alltag sensibel für die Fragen der Kinder, die urplötzlich gestellt werden können. Seien Sie bereit für eine Umarmung, ein gutes Wort, wenn das Kind signalisiert: „Ich brauche dich jetzt.“ Schenken Sie dem Kind sonst seinen bekannten Alltag.

  • Kinder brauchen Erinnerungskultur
    Bieten Sie dem Kind an, seine Trauer, Freude oder sein Vermissen zum Ausdruck bringen zu können.
    Ein Bild für den Verstorbenen malen, eine schöne Erinnerung gestalten, eine Erinnerungskiste basteln, in der Fotos, kleine Gegenstände oder andere Dinge des/r Verstorbenen gesammelt werden können. Suchen Sie mit dem Kind Erinnerungsorte auf. Die Bank, auf der es mit der Oma immer saß, den alten Spielplatz, das Grab oder einen anderen besonderen Ort. Machen Sie auch Angebote zu Sportaktionen, Orte und Gelegenheiten, wo das Kind tanzen, spielen oder sich austoben kann. Das alles sind aber immer nur Angebote. Respektieren Sie, wenn das Kind etwas ganz anderes machen möchte.
  • Kinder brauchen Wahrheit

Sagen Sie dem Kind ehrlich, was passiert ist. z.B. : „Die Oma war lange sehr krank. Und sie war sehr alt. Wenn Menschen sehr alt oder sehr sehr krank sind, sterben sie. Auch Oma ist gestorben. Sie atmet nicht mehr, sie kann nicht mehr aufstehen. Sie ist tot.“

Auch wenn ein Unfall passiert ist, erklären Sie dem Kind so früh wie möglich, was passiert ist.
Vermeiden Sie Aussagen wie: Opa ist auf eine lange Reise gegangen / Gott hat Oma zu sich gerufen / Die Mama ist eingeschlafen. Klar, sachlich und in einfachen Worten erklären, was ist.

 

  • Kinder brauchen Abschiedsorte

Nehmen Sie das Kind mit auf die Beerdigung! (ca. ab 4 Jahre, je nach Entwicklung des Kindes und Nähe zur/m Verstorbenen) Bitten Sie eine/n Freund/Freundin, der/die das Kind gut kennt, das Kind auf der Beerdigung zu begleiten. Da sie selbst Raum für Ihre Trauer brauchen, kann der/die Freund/in auf das Kind eingehen und den Friedhof gegebenenfalls mit dem Kind verlassen. Erklären Sie dem Kind, was auf einer Beerdigung passiert.

Bücher, die dabei helfen können: „Wie kommt der große Opa in die kleine Urne?“ von Helene Düperthal und „Hat Opa einen Anzug an?“ von Amelie Fried. Wenn das Kind, nachdem Sie ihm erklärt haben, was bei einer Beerdigung passiert, nicht mitmöchte, dann respektieren Sie die Entscheidung.
Binden Sie das Kind in die Gestaltung der Feier ein. Beispiele:
–  Kind malt ein Bild für den Verstorbenen, das es ins Grab legen kann
– Kind gestaltet mit Ihnen eine Kerze, die während des Gottesdienstes brennt und zu Hause entzündet wird, z.B. wenn gemeinsam zu Mittag gegessen wird.
– Kind gestaltet einen Blumenschmuck für das Grab

 

  • Kinder brauchen Hoffnung

Auch wenn Sie sich mit dem Glauben an ein Leben nach dem Tod schwertun sollten: Lassen Sie Ihrem Kind „seine“ Vorstellungen vom Himmel, sofern sie positiv sind. Seien Sie ehrlich, was ihre eigenen Vorstellungen angeht. Verwenden Sie Ich-Botschaften: „Ich glaube, …“ „Ich kann mir vorstellen …“  „Da bin ich mir nicht ganz sicher …“
„Da können wir ja mal jemanden fragen …“ sind auch gute Antworten.

 

Trauerbegleitung für Kinder finden Sie hier:

Wer unterstützt mich in Zeiten der Trauer?

Auf einmal ist  alles anders.
Wenn wir von einem geliebten Menschen Abschied nehmen müssen, dann stellt das unser Leben auf den Kopf. So verschieden wir Menschen sind, so verschieden ist auch unsere Trauer. Plötzlich kommt der Tod in mein Leben. Plötzlich die Frage: Wie kann ich ohne den geliebten Menschen leben? Kann ich den geliebten Menschen und alle Erinnerungen, die uns aneinander in Liebe gebunden haben, an einem guten Ort geborgen wissen?

Unterstützung und Angebote zur Trauerbegleitung finden Sie hier:
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Wie gestalte ich die Trauerfeier?

Bitte besprechen Sie die Gestaltung der Trauerfeier mit dem zuständigen Zelebranten, der Ihren Angehörigen beerdigen wird. Er wird sich bei Ihnen melden und vor der Beerdigung einen Gesprächstermin vereinbaren.

Wie lasse ich ein Sechswochenamt oder ein Jahresamt für einen Verstorbenen feiern?

Sechs Wochen nach dem Tod einer/s Verstorbenen kann in der Pfarrgemeinde eine Heilige Messe für sie/ihn gefeiert werden.
Es handelt sich um eine normale Heilige Messe, in der im Hochgebet oder in den Fürbitten für den Verstorbenen besonders gebetet wird.

Ein Jahr nach dem Tod Ihrer/s Angehörigen kann ein Jahresamt gefeiert werden.
In der Heiligen Messe einer Pfarrgemeinde wird in den Fürbitten oder im Hochgebet besonders für die/den Verstorbenen gebetet.

Wir bitten Sie, das Sechswochenamt und/oder 1. Jahresamt für einen Verstorbenen telefonisch  Tel: 02721 7190181 oder persönlich im Pfarrbüro anzumelden.

Andere Gedenkmessen für den Verstorbenen können Sie auch auf unserer Seite „Hl. Messe bestellen“ online bestellen.

Warum beten katholische Christen für ihre Verstorbenen?
Glauben wir nicht, dass der Verstorbene bei Gott in Frieden geborgen ist? Wozu braucht dann der Verstorbene noch unser Gebet?

Antworten finden Sie hier!

 

Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Von einem geliebten Menschen Abschied nehmen zu müssen, ist
eine der schmerzhaftesten Erfahrungen in unserem Leben.
Wir Christen glauben, dass wir durch die Taufe mit
Jesus Christus verbunden sind. Er ist am Kreuz für uns gestorben und von den Toten auferstanden,
darum können auch wir auf ein Leben bei Gott hoffen.
In der Taufe haben wir uns mit Jesus Christus verbunden, in unserem Leben auf diese Verbindung
geantwortet und sie in den Sakramenten erneuert.
Gott hat uns aus Liebe geschaffen. Liebe kann aber niemanden zwingen, ihn zu lieben.
Liebe kann nur locken und werben. Darum ist es auch möglich, sich im Leben gegen Gottes Liebe zu entscheiden.
Aber nie sollten wir die große Gnade und Liebe Gottes unterschätzen, der uns alle retten und zur wahren Liebe
führen möchte.
Aus der Heiligen Schrift, der Bibel erhalten wir die Hoffnung und Zuversicht, dass wir, wenn wir an Jesus geglaubt und auf
seine Gnade vertraut haben, auf ewig mit Gott und den anderen Menschen, die diesen Weg gegangen sind, leben werden.
Jesus ist unsere Eintrittskarte in den Himmel. Nur Gott allein kennt unser Herz und unseren echten Glauben an IHN.
Denn Gott ist nur Liebe und Herrlichkeit. Unser Herz wird vor dieser Liebe stehen und alles, was darin echte Liebe und echtes Vertrauen war, wird bleiben.

Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein. Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen. Er, der auf dem Thron saß, sprach: Seht, ich mache alles neu. (Offb 21, 3–5)

 

Wer ist mein Ansprechpartner für Friedhofsangelegenheiten (Grabumgestaltung, Grabauflösung usw.)?

Wenn Sie einen aktuellen Trauerfall zu beklagen haben, wird Ihr Bestattungsunternehmen Kontakt mit den zuständigen Ansprechpartnern aufnehmen, um auf dem von Ihnen gewünschten Friedhof ein angemessenes Grab für Ihre/n Angehörige/n zu finden.

Wenn Sie nach einiger Zeit das Grab umgestalten oder auflösen möchten, wenden Sie sich bitte an den Kirchenvorstand der jeweiligen Pfarrgemeinde, auf deren Friedhof Ihr Angehöriger begraben ist.

Kirchenvorstand St. Johannes Nep. Finnentrop
KV St. Josef Bamenohl
KV St. Antonius Eins. Heggen
KV St. Anna Lenhausen
KV St. Antonius Eins. Rönkhausen
KV St. Matthias Fretter
KV St. Georg Schöndelt
KV Mariä Himmelfahrt (Schönholthausen/ Ostentrop)
KV St. Johannes Baptist Serkenrode
KV St. Georg Schliprüthen

Die Kirchenvorstände und Ihre Ansprechpartner finden Sie aufgelistet auf unserer Homepage unter der jeweiligen Pfarrgemeinde.

Wie gehe ich mit der Trauer anderer Menschen um?